Leerstandskontrolle: Was Eigentümer beachten sollten
Eine leerstehende Wohnung oder ein Haus, das längere Zeit unbeaufsichtigt bleibt, wirkt im ersten Moment ruhig. In der Praxis entstehen Probleme oft genau dann, wenn niemand regelmäßig hinschaut: Feuchtigkeit, Frost, ein voller Briefkasten, kleinere Schäden oder Handwerkertermine, bei denen niemand öffnen kann.
Was bedeutet Leerstandskontrolle?
Leerstandskontrolle ist eine regelmäßige Sicht- und Funktionskontrolle Ihrer Immobilie. Dazu gehören je nach Vereinbarung Kontrollgänge innen und außen, Stoßlüften, Briefkastenleerung, Heizungs- und Frostkontrolle, Zählerablesung sowie die Dokumentation von Auffälligkeiten.
Wichtig ist nicht nur der Kontrollgang selbst, sondern der Nachweis: Ein Foto-Protokoll zeigt Ihnen, wann jemand vor Ort war und wie der Zustand des Objekts war.
Für wen lohnt sich Hausbetreuung bei Abwesenheit?
- Eigentümer, die im Ausland leben oder beruflich viel unterwegs sind
- Erbengemeinschaften mit einem leerstehenden Haus
- Angehörige von Senioren, die nicht regelmäßig selbst vorbeifahren können
- Vermieter, die Handwerkertermine koordinieren müssen
- Eigentümer, die Schlüssel sicher hinterlegen und Zugang steuern möchten
Was sollte kontrolliert werden?
Bei leerstehenden Immobilien sind besonders diese Punkte wichtig: Fenster und Türen, Briefkasten, Heizungsbetrieb, Frostschutz, Wasser, Feuchtigkeit, sichtbare Schäden, Außenbereich, Müll, Garten und der allgemeine Eindruck des Objekts.
Wenn etwas auffällt, sollte es sofort dokumentiert und gemeldet werden. Danach entscheidet der Eigentümer, ob ein Handwerker beauftragt wird. Šakić Objektservice kann Termine koordinieren und vor Ort öffnen, übernimmt aber keine Mietverwaltung, Rechtsberatung oder Steuerberatung.
Warum ein fester Ansprechpartner besser ist
Bei Leerstand zählt Vertrauen. Ein fester Ansprechpartner kennt das Objekt, erkennt Veränderungen schneller und kann Eigentümer klar informieren. Besonders für Eigentümer aus der kroatischen, serbischen oder bosnischen Diaspora ist mehrsprachige Kommunikation oft entscheidend.
Mehr zur Leistung finden Sie hier: Hausbetreuung bei Abwesenheit & Leerstand.
FAQ zur Leerstandskontrolle
Wie oft sollte ein leerstehendes Haus kontrolliert werden?
Das hängt von Objekt, Jahreszeit und Risiko ab. Häufig sind wöchentliche oder 14-tägige Kontrollgänge sinnvoll. Bei Frost, Feuchtigkeit oder laufenden Handwerkerarbeiten kann ein kürzeres Intervall besser sein.
Bekomme ich einen Nachweis?
Ja, auf Wunsch erhalten Sie nach jedem Termin ein Foto-Protokoll per WhatsApp oder E-Mail.
Kann jemand für Handwerker öffnen?
Ja, über den Schlüsselservice können Handwerkertermine koordiniert und Zugänge dokumentiert werden.
Lassen Sie uns über Ihr leerstehendes Objekt sprechen.
Wir prüfen gemeinsam, welches Kontrollintervall sinnvoll ist.
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